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vor 14 Minuten

Die heimlichen Bestseller (VII): Nichts geht besser als „Moby Dick“. Bei Splitter ist die Story gleich dreimal am Start

Deutschland ist kein Comicland? Stimmt so nicht. Viele Comic-Schlager bleiben unterm Radar, weil sie nie durch die Decke gehen. Stattdessen druckt der Verlag nach... und nach... und nach... ein paar Jahre später ist man bei Auflage 12 und hat am Ende mitunter fünfstellig verkauft. Der Comicverführer stellt die heimlichen Bestseller vor.


Der Dauerbrenner


Herman Melvilles „Moby Dick“ ist ein unerschütterlicher Klassiker. Die skurrile Walfangwelt, der besessene Kapitän Ahab und der gigantische Pottwal über der endlos abgründigen See wurde bereits ein gutes Dutzend Mal verfilmt – und der Splitter-Verlag hat jetzt gleich drei Varianten im Programm. Eine davon ist sogar ein richtiger Dauerbrenner.

Illustration: Olivier Jouvray/Pierre Alary - Splitter-Verlag
Illustration: Olivier Jouvray/Pierre Alary - Splitter-Verlag

2014 wurde der Band von Olivier Jouvray und Pierre Alary auf Deutsch veröffentlicht, und von Anfang an besticht er durch eine anspruchsvolle Niedrigschwelligkeit. Wenn der einsam überlebende Ismael bewusstlos über das geradezu sandgelbe Meer treibt, schaut man gerne über die Doppelseiten. Die Charaktere sind sofort disneytauglich-gefällig, die Erzählung steuert auf den ersten Prüfstein zu: die unfreiwillige Übernachtung Ismaels mit dem furchteinflößenden Harpunier Queequeg.


Wofür gab's nochmal das Goldstück am Mast?


Jouvray/Alary wählen einen halbkomödiantischen Tonfall. Hm. Die Dialoge sind modern, und dann nagelt Ahab die Golddublone an den Mast, die es für das Erlegen des Weißen Wals gibt, weil – hä? Gab’s die Dublone nicht immer für das Erspähen des Wals?

Illustration: Olivier Jouvray/Pierre Alary - Splitter-Verlag
Illustration: Olivier Jouvray/Pierre Alary - Splitter-Verlag

Nein, hier nicht. Und nicht nur wegen solcher Details entpuppt sich diese Variante als Leichtgewicht, dessen größte Herausforderung in der Länge besteht. Die 120 Seiten ziehen sich, auch weil es den Autoren nicht gelingt, das Faszinosum Ahab herauszuarbeiten. Der Mann wird hier so ausdauernd bezweifelt, dass man sich fragt, warum ihm eigentlich alle in den Untergang folgen. Weil’s sonst grad nichts zu tun ist?


Solider Fernsehstandard


Ähnlich oberflächlich sind die Bilder: Meer, Sturm, Wal, all das kommt den Standardbildern einer Fernsehverfilmung nahe, obwohl man genau weiß, dass da mehr Potential drinsteckt. Woran liegt’s? Die Lösung verrät der nächste Band – auf gut 70 Seiten weniger und 25 Jahre früher.


Die raffinierte Sparversion


Illustration: Bill Sienkiewicz - Splitter-Verlag
Illustration: Bill Sienkiewicz - Splitter-Verlag

Der eigenwillige Collagekünstler Bill Sienkiewicz kam 1990 mit einer Albumlänge aus. Und er zeigt eine Menge von dem, was Jouvray/Alary weggelassen und umgemodelt haben. Die Übernachtung mit Queequeg gibt’s nicht über acht Seiten, sondern in einer Handvoll düsteren Panels, der Schock kommt in den Voice-Over-Text. Und siehe da: Wo bei Jouvray noch am anderen Morgen Ismael zerrüttet zum Frühstück tappt, lesen wir hier: „Nie im Leben habe ich besser geschlafen“.


Das Original bestätigt: Sinkiewicz


Wer hat nun recht? Wer ins Original sieht, stellt fest: Sienkiewicz. Der zudem jedesmal die bessere Lösung findet: Viel vom Original packt er ins Voice-Over, seine faszinierend düster-apokalyptischen Bilder liefern dazu jede Menge Spielraum fürs Auge.

Illustration: Bill Sienkiewicz - Splitter-Verlag
Illustration: Bill Sienkiewicz - Splitter-Verlag

Damit ist er nicht nur authentischer, er gewinnt Platz für Details, die man nicht so kennt: Die Stelle, als Ahab die „Pequod“ mit zwei Walköpfen ausbalanciert, einem Pottwal, einem Glattwal. Dass die Wale als unterschiedlich wertvoll gelten. Eine Art Info-Grafik, welcher Wal wieviel Öl enthält. Überhaupt die Technik des Wal-Zerlegens.


Atmo und Motive statt „Leute in Booten“


Sienkiewicz findet auf 50 Seiten Raum für Text, der nicht nur authentisch ist, sondern spannend, lohnend und auch noch unerwartet. Dass die „Pequod“ deutscher Walfangkonkurrenz begegnet, die vor allem durch Ahnungslosigkeit besticht, ist mir trotz einiger Filmversionen neu. So transportiert Sienkiewicz aber Atmosphäre und Motive. Jouvray/Alary zeigen hingegen dauernd nur Leute in Booten.


Illustration: Bill Sienkiewicz - Splitter-Verlag
Illustration: Bill Sienkiewicz - Splitter-Verlag

Die Lebensbilanz von Ahab kannte ich nicht, Sienkiewicz lässt ihn ganzseitig über einem düsteren Portrait sinnieren: „Ich fühle mich waidwund, gebeugt und bucklig, als wäre ich Adam, der unter der Last der Jahrhunderte seit dem Paradies ins Stolpern gerät.“ Es muss nicht erwähnt werden: originalgetreu. Und trotz dieser enormen Fülle kriegt (anders als bei Jouvray/Alray) der auftauchende, das Boot zerschmetternde Wal eine ganze Doppelseite, dass man sich beim Lesen die Gischt von der Brille wischen will. Wie gut Szienkiewicz aber wirklich ist, erfährt man aber erst beim Vergleich mit der neuesten Walverwandtschaft.


Der Plemperer

EPISCHE WIESE.         Illustration: Chabouté - Splitter Verlag
EPISCHE WIESE. Illustration: Chabouté - Splitter Verlag

Splitters „Moby-Dick“-Offensive komplettieren die 250 nagelneuen Seiten von Chabouté. Dem bin ich schon mehrfach begegnet, weil er auf Anhieb immer wieder attraktiv wirkt und durchaus meeresaffin ist. Das Cover ist ausgezeichnet: Der Blick von unten hinauf in den Mast, wo der Posten einen Wal erspäht. Man sieht: Chabouté kann Segelschiffe und Takelage. Und: Es soll episch werden. Das sieht man an der Wiese.


Bedeutungsvolle Grünanlage


Auf den ersten vier Seiten sehen wir erst die Wiese, über die Ismael nach Nantucket wandert. Dann drei Panels mit der Wiese und Ismael, kleiner werdend. Dann nochmal acht Panels mit derselben Wiese. Manchmal mit Möwen dazu. Ist das nun bedeutungsvoll? Oder nur zwölfmal dieselbe Wiese?

KIRCHE VOLLER BEAKERS.         Illustration: Chabouté - Splitter Verlag
KIRCHE VOLLER BEAKERS. Illustration: Chabouté - Splitter Verlag

Die Ankunft in Nantucket im Schneegestöber. Ismael kommt ins Gasthaus und spricht mit dem Wirt. Ismaels schmolliges Gesicht erinnert ein wenig an den Muppet Beaker. Was eigentlich gar nicht so gut passt zu jemandem, der sich durchaus aufs Walfangabenteuer freut. Das klärt sich aber in der Kirchenszene auf: Die Kirche ist voller Beakers.

Schlechtgelaunter Strumpf


Kann es sein, dass Chabouté nicht nur Wiesen mehrfach zeigt, sondern auch Gesichter? Tatsächlich sind die Beakers überall, bei Chabouté haben eine Menge Leute dieses seltsame Mienenspiel von einem schlechtgelaunten Strumpf. Wer kein Beaker ist, hat dafür die Augen weit offen wie staunende Vierjährige. Was zu einem lauen Frühlingspicknick ja passt, auf hoher See bei Sturmböen aber eher nicht. Hm. Und je mehr man mäkelt, desto mehr fällt einem auf.

EIN GESICHT - TAUSEND VERWENDUNGEN.         Illustration: Chabouté - Splitter Verlag
EIN GESICHT - TAUSEND VERWENDUNGEN. Illustration: Chabouté - Splitter Verlag

Die Gesichter wiederholen sich, die Bilder noch mehr. Wenn sie den einbeinigen Kapitän in den Mast hieven, damit er selber Ausschau halten kann, ist das zwar optisch stark. Aber Chabouté zeigt es uns neunmal, aus demselben Winkel. Das ist nicht opulent, das ist das Fehlen von Bildregie. Was man auch an den fehlenden Splashes sieht.

AHAB IM AUSGUCK ...         Illustration: Chabouté - Splitter Verlag
AHAB IM AUSGUCK ... Illustration: Chabouté - Splitter Verlag

Das Splash, ein über die ganze Seite oder gar Doppelseite gezogenes Panel, ist immer eine Entscheidung für ein Bild – und gegen viele andere. Splashes brauchen Mut, weil man damit auch daneben liegen kann. Chabouté liefert 250 Seiten lang so gut wie keines. Und das in einem Comic, der von großer Landschaft und gigantischen Tieren nur so wimmelt. Ich meine, wir sprechen hier von fucking Moby Dick! Aber gut, was kriegt man denn dann auf den 250 Seiten, was man woanders nicht kriegt?

... UND NOCHMAL...    Illustration: Chabouté - Splitter Verlag
... UND NOCHMAL... Illustration: Chabouté - Splitter Verlag

Den halbmunteren Schrumpfkopf-Dialog zu Beginn, den andere weglassen. Naja. Die Erklärung, wie Ahab eigentlich im riesigen Pazifik den einen Wal finden will – und findet. Okay, das war mir nicht so klar. Aber das war’s denn auch schon, und das ist dann, ehrlich gesagt, ziemlich ärgerlich: Weil Chaboutés Variante mit Abstand den meisten Platz hat und am meisten kostet. Chabouté (Zeichnungen, Adaption), Herman Melville (Vorlage), Ulrich Pröfrock (Üs.), Moby Dick, Splitter Verlag, 39,80 Euro

... UND NOCHMAL.    Illustration: Chabouté - Splitter Verlag
... UND NOCHMAL. Illustration: Chabouté - Splitter Verlag


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Die Outtakes (46): Mit 1 Sommer in Paris, 1 Meta-Manga und 1 schreckhaften Wohngemeinschaft

Illustration: JD Morvan/Madeleine Riffaud/Dominique Bertail - avant-verlag
Illustration: JD Morvan/Madeleine Riffaud/Dominique Bertail - avant-verlag

Sommer in Blau

Optisch bleibt alles bestechend im vierten Teil der Erinnerungen der Résistance-Kämpferin Madeleine Riffaud. Dominique Bertail erweitert seine grandiosen, in Blau getönten Pariser Ansichten um zahlreiche Sommernoten, vermutlich geprägt von der Einsicht, dass es in Paris unmöglich immer nur geregnet haben kann (auch wenn dann das Kopfsteinpflaster schöner glänzt). Szenarist JD Morvan lauschte der inzwischen verstorbenen Zeitzeugin routiniert erzählenswerte Episoden ab (wie die bitterlaunige von der Nichtaufnahme ins Militär, weil Madeleine nach Jahren des Untergrundkampfs noch immer zu jung war). Aber: Der Krieg ist weitgehend vorbei, man hat einen Eindruck von „Outtakes“, auch weil die zeitspringenden Episoden vermitteln, jetzt würde eben das verwertet, was zuvor für die Gesamtgeschichte nicht nutzbar war. Das ist nicht schlecht, ganz und gar nicht, und noch immer ist die Figur der kriegsgehärteten Madeleine ziemlich einzigartig. Das Problem ist: Die drei Bände davor waren wie aus einem Guss. JD Morvan (Szenario), Madeleine Riffaud (Text), Dominique Bertail (Zeichnungen), Madeleine, die Widerständige – 4. Der Engel des Todes, avant-verlag, 29 Euro

Bedächtiger Stift

Illustration: Minetaro Mochizuki - Reprodukt
Illustration: Minetaro Mochizuki - Reprodukt

Mancher mag’s ja nachdenklicher. Oder manche. Für dendie könnten dann Minetaro Mochizukis Grübeleien was sein. Mochizuki zeichnet in „No Comic No Life“ über die Gedanken, die er sich so beim Mangazeichnen macht. Sozusagen: Der Stift ist bedächtiger als das Schwert. Oder davor. Oder danach. Ob er Glück hat. Oder Pech. Und was seine Frau dazusagt. Mochizuki reflektiert „humorvoll“, sagt der Verlag, aber ich muss schon sagen, dass er den Humor allenfalls homöopathisch einspeist. Obwohl: Vielleicht hab ich alter Schenkelklopfer auch nichts geschnallt, weil’s zu dezent war. Wem weiland das geradezu groteske Depri-Elend von Yoshiharu Tsuges „Nutzlosem Mann“ gefiel, der könnte also hier richtig sein, aber obacht: Es ist schon noch zwei Grad introvertierter.



Fabelhafte Drehtür

Illustration: Émile Bravo - Reprodukt
Illustration: Émile Bravo - Reprodukt

Émile Bravos handliche Zwergbären-Häppchen gehen in Runde vier, und ich fürchte, die Geschichten um die pelzige Wohngemeinschaft zeigen Ermüdungserscheinungen. Munter geben sich auch im neuen Band die Märchenfiguren die Klinke in die Hand, Schneewittchen begegnet dem bösen Wolf und der französischstämmigen Eselshaut. Die Bremer Stadtmusikanten schauen auch noch vorbei, die reinste Drehtür der Märchenstars. Aber das Durchmischen der Figuren allein ist noch nicht witzig, und die Schreckhaftigkeit der Zwergbären nutzt sich leider recht schnell ab. Wie die Serie „Fables“ zeigt, steckt in der Methode viel mehr drin, aber man kriegt den Eindruck, dass Émile Bravo häufig in den falschen Ecken stöbert.





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Sie illustriert, karikiert, remixt: Catherine Meurisses furioses Debüt „Delacroix“ erweckt Alexandre Dumas' Nachruf auf seinen Freund zu neuem Leben


„Delacroix“ ist ja mal was ganz anderes. Eine Deutschlandpremiere. Ein Welt-Autor schreibt über einen Weltmaler. Und das Ganze illustriert eine Comic-Granate. Dreimal Champions League. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht. Lesen Sie selbst!

War das nicht der mit der Fahnentante?


Der Text ist von Alexandre Dumas. Kennen Sie sicher: Der mit den Drei Musketieren. Dem Grafen von Monte Christo. Kein Langweiler und trotzdem eine Hausnummer, oder? Der schrieb 1864 einen langen, schmunzelnden Nachruf auf seinen Freund Eugène Delacroix. Und den kennen Sie auch, hundertpro! Googeln Sie mal „Die Freiheit führt das Volk“. Und?

Illustration: Catherine Meurisse - Carlsen
Illustration: Catherine Meurisse - Carlsen

Ja, genau, der mit der Fahnentante. So, und für diesen Text von Dumas über den Maler Delacroix hat sich jetzt die Französin Catherine Meurisse eine Form überlegt. Die ist selbst auch alles andere als eine Trantüte: Sie hat für Charlie Hebdo gearbeitet, das Pariser Satireblatt, das niemals bremst. Spannend. Was macht also Meurisse?

Den Nachruf illustrieren, nicht kannibalisieren

Zum einen wählt sie die Karikatur. Darin ist sie schon mal prima. Ihr Stil ist ein bisschen Sempé, ein bisschen F.K. Waechter, ein bisschen Jean-Marc Reiser, schwungvoll hingerotzt und trotzdem treffend, boshaft und liebevoll zugleich. Sie garniert den Text mit Cartoons, und das so auszuwählen, dass Text und Pointen sich nicht kannibalisieren, das ist schon eine Kunst für sich. Aber Meurisse kann auch anders.

Illustration: Eugène Delacroix/Catherine Meurisse - Carlsen
Illustration: Eugène Delacroix/Catherine Meurisse - Carlsen

Sie skizziert Straßenszenen, Innenräume, sie ist eine versierte Illustratorin, erweckt das versunkene Paris und seine Gesellschaft wieder zum Leben. Und dann packt sie richtig aus. Denn statt die Gemälde von Delacroix einfach abzubilden, interpretiert sie sie neu. Und was sie da macht, ist einfach atemberaubend.


Delacroix remixt


Schon Delacroix war, wie man dem Text entnimmt, kein Trödler. Aber was Meurisse hinzaubert, ist pure Energie. Sie erfasst die Grundzüge jedes Bildes, reduziert es auf die Farben, die Helligkeit, die Form. Ihre Variante von Delacroix' Druck „Kopf eines Löwen“ sieht aus, als hätte sie dazu nur einen Besen ein paarmal in Farbe getaucht, schwarz, weiß grau, dreimal übers Papier geschrubbt – und alles ist da.


Illustration: Catherine Meurisse - Carlsen
Illustration: Catherine Meurisse - Carlsen

Meurisses Bilder mit Delacroix’ Originalen zu vergleichen, ist eine einzige Freude, die dazu führt, dass ich mich ganz nebenbei durchs Lebenswerk eines Malers klicke, den ich vorher kaum kannte. Und wenn einem das nicht reicht, gibt’s dazu noch eine Extrawurst. Ich hab Ihnen ja eine Deutschlandpremiere versprochen, oder?


Zuckerl aus der Übersetzerstube


Die ist das Zuckerl auf einem erstaunlichen Werk. Denn der Band ist nicht neu, sondern wurde wiederentdeckt. Es war Meurisses erste Veröffentlichung 2005, da war sie grade mal 25 Jahre alt. 2019 hat ihn Dargaud ausgebuddelt, auch Carlsen hat zum Finden etwas länger gebraucht. Und dazu passt eben das Zuckerl: Den Text von Dumas gab’s vorher nicht auf Deutsch.

Illustration: Catherine Meurisse - Carlsen
Illustration: Catherine Meurisse - Carlsen

Diese kleine Pionierleistung von Übersetzerin Lilian Pithan kriegen Sie dazu, einfach so. Und in der Erstauflage auch einen Kunstdruck von Meurisses Besen-Löwen. Was für ein Gesamtpaket! Catherine Meurisse (Zeichnungen), Alexandre Dumas (Text), Lilian Pithan (Üs.), Alexandre Dumas erzählt die Geschichte von Delacroix, Carlsen, 32 Euro


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