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Comicverfuehrer

Heimliche Bestseller (III): Die Serie „Mythen der Antike“ bereitet die griechische Sagenwelt auf  – inhaltlich zuverlässig, optisch konsensfähig

Illustration: Carlos Rafael Duarte/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag
Illustration: Carlos Rafael Duarte/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag

Deutschland ist kein Comicland? Stimmt so nicht. Viele Comic-Schlager bleiben unterm Radar, weil sie nie durch die Decke gehen. Stattdessen druckt der Verlag nach... und nach... und nach... ein paar Jahre später ist man bei Auflage 12 und hat fünfstellig verkauft. Der Comicverführer stellt die heimlichen Bestseller vor.


Cash Cow aus der Sagenwelt

Da hat sich der Splitter-Verlag eine schöne Cash-Cow eingefangen: „Mythen der Antike“ heißt eine Serie, die die Bielefelder nachhaltig glücklich macht. Über zwei Dutzend Bände hat man inzwischen rausgegeben, fast jeder hat mehrere Auflagen erlebt. „Die Ilias“ etwa hat schon die 7. Auflage hinter sich, und zu wissen, dass ein 35-Euro-Band zuverlässig Umsatz macht, lässt jeden Verleger ruhiger schlafen.

Illustration: Gianenrico Bonacorsi/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag
Illustration: Gianenrico Bonacorsi/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag

Zum Erfolg trägt vieles bei: Etwa der Mangel an Konkurrenz, der durchaus Teil des Konzepts ist. Die Serie ist aus Frankreich eingekauft, der ehemalige französische Minister (!) für Bildung (!!) Luc Ferry kuratiert sie und sorgt regelmäßig mit neuen Bänden dafür, dass keine Nischen für andere Anbieter freibleiben. Jeder der griechischen Stargötter kriegt einen Band, auch die kleineren, Figuren wie Tantalos und Sisyphos sowieso. Troja, Odyssee, Jason, alles ist abgedeckt – man müsste als Alternativanbieter vor zu den Römern oder zurück zu den Ägyptern gehen. Und auch da macht sich die Mythenschleuder Ferry bereits mit „Mythen der Welt“ breit.


Der Lehrer liebstes Kind


Ebenfalls einkalkuliert hat Ferry die Tauglichkeit für den Schulunterricht. „Regelmäßig fragen Lehrkräfte nach oder geben Feedback“, erzählt Splitter-Sprecher Sven Jachmann. Auch das hat seinen Grund: Luc Ferry bleibt nah am Originalmaterial. Dass Stellen der „Odyssee“ mir neu sind, liegt daran, dass ich die Story auch nur bearbeitet kenne, bei Homer sind sie alle drin. Noch cleverer: Hinten fügt Ferry jedesmal einen Textteil an, bebildert mit klassisch-altvertrautem Kunstmaterial, damit kann jeder Lehrer kritisch nachfragende Eltern beruhigen.

Illustration: Giuseppe Baiguera/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag
Illustration: Giuseppe Baiguera/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag

Aber der Schulmarkt ist eben nur ein weiterer Teil der Erfolgsgeschichte. Der Komplettistenmarkt ist gleich mit im Visier: Dunkler Einband, goldene Schrift, die Reihe sieht auch im Regal gut aus und verströmt ein leichtes Bildungsbürger-Aroma. Zugleich sorgt ein attraktives Cover für Zugänglichkeit, was ich deshalb betone, weil fürs Cover oft nochmal ein anderer Künstler angeheuert wird.


Außen hui und innen...?


Deshalb sieht auch das Trojanische Pferd auf dem Umschlag komplett anders aus als im Band selber. Was ein bisschen an alte „Silberpfeil“- oder „Buffalo Bill“-Hefte erinnert: Auch da hat man den verkaufsfördernden Umschlag lieber anderen Leuten anvertraut als den Inhalt. Außen hui, und innen...? Hat auch hier der Inhalt derlei Tricks nötig?

Illustration: Pierre Taranzano/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag
Illustration: Pierre Taranzano/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag

Antwort: Jein. Vier Bände hab ich mir angesehen, was draufsteht, ist auch drin. Die Qualität der Ausarbeitung schwankt aber, weil Ferry mit verschiedenen Zeichnern arbeitet. Die Szenarien haut ihm allesamt Clotilde Bruneau raus, fließbandmäßig und mit einer Sprache, die sich weder so recht fürs Pathos noch für eine lässige Modernisierung entscheiden kann. Das Ergebnis scheint zudem auch recht frei interpretierbar, weil man draus nämlich Leidliches wie die „Odyssee“ machen kann, aber auch Lustloses wie die „Ilias“.


Alles drin, was rein muss


Ausgerechnet diese Topstory schmeckt leider rundum wie Dienst nach Vorschrift. Da steht etwa die Stadt Troja mal auf Hügeln am Meer oder liegt inmitten einer Ebene, je nachdem, ob man grade griechische Schiffe oder eine aufmarschierte Armee dazuzeigen will. Man kann es auch so zusammenfassen: Es ist alles drin, was rein muss, aber nur recht wenig von dem, was man rausholen könnte.

Illustration: Carlos Rafael Duarte/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag
Illustration: Carlos Rafael Duarte/Clotilde Bruneau - Splitter Verlag

Wenn etwa der an den Mast gefesselte Odysseus den Gesang der Sirenen hört, ist das eine zeichnerische Chance – die allerdings ungenutzt bleibt. Oder der epische Fight von Hektor und Ajax in der „Ilias“: Zwei kämpfen vom Morgen bis zur Dämmerung auf Leben und Tod, um den Kampf dann total erschöpft und ehrenvoll abzubrechen – Zeichner Pierre Taranzano macht daraus ein storchiges Gestakse, als wäre ihm der Geist des seligen Hansrudi Wäscher in die Hand gefahren.


Mal ganz harmlos, mal ganz ordentlich


Dafür gerät „Dionysos“ in den Händen von Gianenrico Bonacorsi wiederum vergleichsweise einfalls- und abwechslungsreich. Insgesamt bewegt sich die Reihe zwischen harmlos und ordentlich, manchmal leicht überm Durchschnitt, aber nie komplett enttäuschend. Und weniger nörgelige Leser als ich sind wahrscheinlich sogar meistens zufrieden und haben auf jeden Fall die Zeit eines gelesenen Buchs gespart. Dem freiwillig angenommenen Bildungsauftrag entspricht man in jedem Fall. Und dagegen ist wenig einzuwenden. Luc Ferry (Herausgeber), Clotilde Bruneau (Text), Gianenrico Bonacorsi, Pierre Taranzano, Carlos Rafael Duarte u.a. (Zeichnungen), Harald Sachse (Üs.), Mythen der Antike, Splitter Verlag, 16-45 Euro


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5 Mangas in 5 Minuten (2.4): Mit klugen Mädels, gedrucktem Wrestling, Giftmischerei, Roboter-Radau und Verbotener Liebe


Illustration: Saka Mikami - Egmont Manga
Illustration: Saka Mikami - Egmont Manga

Wurmkur


„Wie oft noch?“ ist die falsche Frage: Ein Milliardenmarkt wie der des Mangas beutet Erfolgsrezepte noch konsequenter aus als andere Kunstbereiche. In „Kaoru & Rin“ haben wir deshalb: eine Versagerschule, die direkt neben der Genieschule steht. Superarsch aus der Versagerschule trifft Süßmädel aus der Genieschule (so weit, dass das Süßmädel die Versagerin sein könnte, sind wir wohl erst in zwei Jahren). Jetzt: der übliche Anbahnungs-Schmu, aber in der Form für Doofe, in der’s uns dauernd wer schriftlich denkt „Will sie was von mir?“ bzw. „Aber warum will er was von mir, wenn er was von mir will?“ und „Kann es sein, dass sie was wollen mögen könnte?“ Sobald das durch ist, kommt die geheimnisvolle Konkurrentin und blablabla. Nein, die Frage ist nicht „Wie oft noch?“ Sondern: „Warum so doof“? Aber der Wurm muss natürlich dem Fisch schmecken.

 

Gefeuerte Menschheit

Iluustration: Shinya Umemura/Takumi Fukui/Azychika - Manga Cult
Iluustration: Shinya Umemura/Takumi Fukui/Azychika - Manga Cult

In „Record of Ragnarok“ (und der Realität) hat’s die Menschheit verkackt. Alle 1000 Jahre, weiß man ja, wird der Vertrag der Menschen verlängert – oder eben nicht. In Walhalla kommen dazu alle Götter aller Religionen zusammen (bis auf den einen und den anderen) und voten für „Vernichten“. Nur die Walküre Brünhilde nicht, die der Menschheit eine Chance geben will: ein 13faches Duell „Menschen gegen Götter“. Denn bekanntlich wird die Bilanz der Menschheit besser, wenn man 13 Dödel findet, die sich mit Göttern kloppen. Vor allem, wenn einer davon Jack the Ripper ist. Egal: Was folgt ist ein endloses gedrucktes Wrestling-Match. Einer kommt rein, trararaaa, in der linken Ecke Superhinz, und dann kommt ein anderer rein … träräää... Gottkunz! Und dann whambam, oh nein, jetzt macht er dies, oh ja, jetzt macht der andere das. Wie klug! Wie gefährlich! Wiewurst. Ist das so schlimm, wie es klingt? Anfangs in Walhalla nicht, da hat’s ein, zwei reizvolle Momente. Danach schon.




Qualitätsverwurstung


Illustration: Motoo Nakanishi/Yu Satomi - panini manga
Illustration: Motoo Nakanishi/Yu Satomi - panini manga

Das nenne ich mal effizient: ein Schrein. Eine schöne Priesterin. Ein Wächter für die schöne Priesterin, denn: Dämonen wollen die Priesterin haben und das Schwert im Schrein. Gefahr, check. Der Wächter kennt die Priesterin seit seiner Kindheit, beide sind furchtbar verliebt, aber – die Priesterin wird einen anderen heiraten, weil’s das Dorf so will. Drama, check. Der Wächter hat noch eine Schwester, die klein aussieht, aber schon 17 ist und wohl selbst ein bisschen Dämon. Geheimnis, check. Und das auftauchende Dämonendoppel kriegt ein paar Sätze, die cleverer sind als der übliche Rumsdibums. Dazu überdurchschnittliche Zeichnungen, nicht ganz so viel Soundwort-zeigt-was-eh-im-Bild-ist wie sonst, fertig ist „Kijin Gentosho“, eine rundum ordentliche Verwurstung aus der Light Novel-Anime-Crossover-Fabrik. Warum nicht öfter so?

 


Spinnenbeine unterm Mundschutz


Illustration: Joumyakun/Mizuki Yoda - Egmont Manga
Illustration: Joumyakun/Mizuki Yoda - Egmont Manga

Wenn’s um Irre geht, ist der Manga nicht zu schlagen. Auf den ersten Seiten von „Marriage Toxin“ begegnen wir einem Leiharbeits-Magnaten, der bei der Hochzeit seiner Tochter alle Gäste auf halbnackten Leiharbeitern sitzen lässt. Er raucht fünf Zigaretten zugleich, die er seinem Sitzsklaven in die Hand rammt. Held der Story ist ein Giftkiller, der öfter gegen Glastüren rennt. Sein bester Kumpel: der „Insektenmeister“, der einen Tausendfüßler im Gesicht hat und unter dessen Mundschutz haarige Spinnenbeine vorkrabbeln. Ich war begeistert, doch der Hauptplot ist nicht ganz so irre: Giftmix braucht eine Braut, damit sein Klan weiterexistiert – ist aber schüchtern. Just in dem Moment soll er eine Heiratsschwindlerin töten. Sein Kompromiss: Sie soll ihm helfen eine Frau zu finden, und ab da kommt zur Action ein Datingmarathon. Ich geh mal davon aus, dass die Schwindlerin viiiiel später zur Auserwählten wird, oder zum Auserwählten, denn sie ist natürlich ein Kerl. Was soll's, bis dahin ist der Kessel Chaos auf jeden Fall nicht fad!

 


Aus der Spielzeugfabrik

Illustration: Yoshiyuki Tomino/Hajime Yatate/Yoshikazu Yasuhiko - Manga Cult
Illustration: Yoshiyuki Tomino/Hajime Yatate/Yoshikazu Yasuhiko - Manga Cult

Prinzipiell ist „Mobile Suit Gundam“ prima. Wir sind in der Sorte Zukunft, in der riesige Roboter von drinsitzenden Menschen gesteuert werden. Was kann man da erwarten? Raumschiffe, Zweikämpfe, Feuerkraft. Wenig Logik, denn Militärs wählen statt Raumschiffen nur dann haushohe Roboter, wenn das Drehbuch von einer Firma kommt, die Spielzeugroboter verkauft. All das in billiger Merchandise-Trickfilm-Optik, aber, schöne Überraschung: Die Zeichnungen sind nuancenreicher als die trashige Anime-Serie, aufregend geschnitten, sehr realistisch, besonders mangaartig sind nur die Gesichter. Wo ist dann das Problem? Vielleicht bin ich’s selbst. Ich kann der Action kaum folgen. Immer wieder weiß ich nicht, wer was macht. Natürlich sehen die Roboter unterschiedlich aus. Aber bei Nahaufnahmen – wem gehört jetzt welcher Arm? Wer hat was abgefeuert? Weiß man das nicht, ist man dauernd am Zurückblättern. Aber wer geistig beweglicher ist, kriegt hier erstklassigen Radau.






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Erotik-Fantasy mit einem Schuss Humor: Was klingt wie ein ungenießbarer Mix, macht Stjepan Sejic zu einer sehenswerten Lesenswürdigkeit

Illustration: Stjepan Seijic - Panini Comics
Illustration: Stjepan Seijic - Panini Comics

Heute hab ich mal was ganz anderes im Angebot: erstaunlich gute Kommerzkacke. Soft-Erotik, wohl vorwiegend an Frauen gerichtet, optisch extrem zugänglich, mit Fantasy-Elementen, kurz – eigentlich so gar nicht meine Baustelle. Aber wie gesagt: gut gemacht. „Fineprint“ heißt der Band, getextet vom Kroaten Stjepan Sejic, gezeichnet auch. Und zwar so attraktiv, dass ich anfangs extrem skeptisch war.


Graumaus trifft Fickmichs


Ich meine: Schon im Vorsatz (fachdeutsch für die Doppelseite direkt hinterm Buchdeckel) ist eine Tante im Bikini mit hüfthohen Fickmichstiefeln und Spockohren, ein Typ im String-Tanga mit Fickmichauchstiefeln und Hörnern. Über beiden eine junge Frau mit Graumausbrille, die erst gar nicht hinsehen mag, dann aber hinsehen muss und staunt, und – hoppla! Da ist schon was Gutes: Der Gesichtsausdruck von Graumaus.


Illustration: Stjepan Seijic - Panini Comics
Illustration: Stjepan Seijic - Panini Comics

Erst ist sie erschrocken, abgestoßen und hält den Unterarm verkrampft vor die Augen. Dann lässt sie den Arm sinken, die Hand öffnet sich, ihre Augen sind groß und überrascht. Das ist gut getroffen. Und die Anatomie der Fickmichleute ist auch tadellos. Und jetzt erkenne ich: Das ist der Gegenschuss der Szene mit den zwei Fickmichs. Denn Graumaus ist im Bild unten zwischen den Fickmichs, aber mit dem Rücken zu mir, die beiden Gesichter von ihr sind ihre Reaktion, das ist clever gemacht.

Also gut, schauen wir rein!


Als erstes treffen wir Graumaus wieder. In einem Meer von pinkfarbenen Schmetterlingen. Graumaus läuft Blut aus Nase und Mund. Graumaus wird sterben. Ein dramatischer Anfang mit guter Optik: Nicht nur wegen der Pinkflut, auch der Bildschnitt ist wirklich überzeugend. Aber Graumaus ist nicht allein: Neben ihr kniet eine engelartige Frau und eine teufelartige Frau, beide streiten über irgendwas, das wir geschickterweise nicht lesen können. Dann erzählt uns Graumaus ihre ziemlich unverständliche Geschichte.


Dialoge wie bei Terry Moore


Im Himmel tobt offenbar ein Kampf zwischen den Cupids (die Leute mit Liebe infizieren) und irgendwelchen Succuben (die für die Geilheit sorgen). Die Menschen geraten irgendwie dazwischen, aber über all das kann ich hinwegsehen, weil Seijic den unverständlichen Unsinn in Dialogen ausbreitet, die allem Quatsch zum Trotz sehens- und lesenswert sind. Da passt das Gesagte, da passt jede Reaktion, die Gestik, die Mimik, als Vergleich fällt mir dazu am ehesten noch Terry Moore („Strangers in Paradise“) ein. Verstehen tu ich zwar noch immer nichts, aber ich kann mich jedesmal auf die Seite der Ahnungslosen schlagen und fühle mich trotzdem gut unterhalten.


Illustration: Stjepan Seijic - Panini Comics
Illustration: Stjepan Seijic - Panini Comics

Für eine Atempause sorgt eine (sehr verständliche) Liebesgeschichte einer jungen Dame mit Zahnspange, die Sejic geduldig und gewitzt einfädelt, und dann packt Seijic allmählich den Sex aus. Der spielt zwar wieder mal bei den verquasten Göttern, wird aber anregend und humorvoll inszeniert, was nochmal Bonuspunkte geben muss, weil Sex und Humor sich leicht gegenseitig die Wirkung nehmen können.

Tja, und da wären dann noch die Bilder.


Viel Platz, viel Farbe - beides gut genutzt


Das Schöne ist nicht nur, dass die Story statt im schwarz-weiß-kleinen Mangaformat albumgroß und bunt erscheint, sondern dass Seijic mit dem Platz und der Farbe auch was anfangen kann. Er gibt seinen Szenen Platz und Zeit, den Protagonisten seitengroße Splashes (auf denen sie auch was zu sagen haben, das man minutenlang ansehen möchte). Er arbeitet überzeugend mit Licht und Schatten, wodurch die hellen Farben auch immer wieder verführerisch glühen, strahlen, glitzern. Er wechselt Perspektiven, dass es nicht nur beim Sex eine Freude ist.


Und das ganze Wunder vollbringt er, wohlgemerkt, mit einer Story, bei der vermutlich nicht nur Fantasy-Laien häufig rätseln, ob es sich hier um komplettes Chaos handelt oder eher um groben Unfug. Und die man trotzdem eben nicht nur anschaut, sondern, noch größeres Wunder, sogar liest. Was anstrengend werden kann: Seijic ist seit über 15 Jahren im Geschäft – wem „Fineprint“ gefällt, der findet allerhand zum Weiterprobieren.





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