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Comicverfuehrer

Der neue Hellboy-Film enttäuscht? Macht nichts, jetzt gibt es seine Comics gesammelt. Die zeigen den roten Teufelsbuben in Bestform: eigenwillig, finster und märchenhaft gruselig


Illustration: Mike Mignola/Duncan Fegredo/Dave Stewart - Cross Cult

Es ist doch letztlich alles zu was gut, auch der angeblich verheerende „Hellboy“-Film: Cross Cult nutzt die Gelegenheit, um auf drei backsteinschwere Kompendien mit den Originalcomics von Mike Mignola hinzuweisen, und die hatte ich bisher noch nie in der Hand. Ich mochte Guillermo del Toros Filme und nahm bequemlichkeitshalber an, die Comics wären wohl ungefähr genauso, aber weit gefehlt: Die Comics sind eigenwillig, exzellent, anders. Hui und wow. Wenn Sie den passenden Geschmack mitbringen.


Haarsträubende Prämisse – zauberhafte Wirkung


Zuerst mal muss man über eine haarsträubende Ausgangslage wegkommen: Wie im Film entsteht Hellboy in den 40ern durch ein bizarres Ritual (!) Rasputins (!!) im Auftrag der Nazis (beliebig viele !!!). US-Soldaten greifen ein und adoptieren das rothäutige Bürschchen, das schnell zu einem rauflustigen Schrank heranwächst und nach kurzer Lehrzeit einen Job bei einer seltsamen Behörde findet, für die er paranormale Phänomene erforscht, kurz – blühendster Trash, den man eigentlich vom Start weg in die Tonne treten kann. Was Mike Mignola draus macht, ist reine Magie, vor allem dank zweier recht einfacher Zutaten.


Zutat Nummer eins ist schwarze Tusche, Tonnen davon. Mignolas Geschichten spielen im Dunklen, Licht und Farbe verwendet er, als koste ihn jeder Tupfer davon seine persönliche Lebenszeit. Egal wie oder wo Hellboy und seine Gegenspieler gehen und stehen, wenn man mehr als die Hälfte von ihnen sieht, ist es ungewöhnlich viel. Ehrlich: Mignola bringt es fertig eine Gruppe im Tageslicht auf einen schneebedeckten Berg zu scheuchen und dabei halb in Schatten zu verschlucken. All das tut seine Wirkung: Die allgegenwärtige Finsternis verunsichert, auch, weil Mignola zusätzliche Informationen sehr sparsam streut.


Genüsslich ausgespielte Atmosphäre


Er lässt sich Zeit, viele Panels sind ohne jede Sprechblase, zeigen Umgebung, Details, oder besser: zeigen nicht, mangels Licht. Mignola kostet die Atmosphäre aus, dabei lässt er den Leser immer schön mitarbeiten. So, wie der die Dunkelheit mit eigener Fantasie und Unsicherheit ausfüllt, gibt ihm Mignola auch bei dem, was er zeigt, nur einfache, extrem reduzierte Formen, Umrisse.


Bild: M. Mignola/D. Fegredo/D. Stewart - Cross Cult

Genauso effektvoll, wie im Dunkel jeder Lichtfleck ist, wie aus der brachialen Finsternis jeder Farbpunkt herausstrahlt, so effektvoll sind die Actionsequenzen, obwohl Hellboy eigentlich selten mehr als Prügeleien liefert. Mignola inszeniert jeden Auftritt der Schurken düster, bedrohlich, gigantisch, er würzt die Finsternis mit dem größtmöglichen Kontrast, vom höllischen Glühen bis zu Blitzen, Explosionen, Feuer in jeder Form, und natürlich gilt auch hier Mignolas Gesetz: Wo viel Licht ist, das ist auf jeden Fall immer noch viel, viel mehr Schatten.

Zutat Nummer zwei sind vorwiegend europäische Märchen, Geister- und Gruselgeschichten, von denen der US-Amerikaner Mignola einen unendlichen Fundus zu haben scheint – und die er mit schwer nachahmlicher Sensibilität verarbeitet. Je länger die Serie andauert, desto mehr nutzt Mignola nicht nur die Bestandteile als Versatzstücke, er imitiert den ganzen märchenhaften Charakter, märchenhaft in einem faszinierend altmodischen Sinn: Hellboy begegnet seltsamen Gestalten, die an seltsamen Orten offenbar nur auf ihn warten, ganz so, wie in Sagen irgendwer im Wald plötzlich kegelnde Geister trifft, ohne sich zu wundern. Sie geben rätselhafte Antworten, die Hellboy nörgelnd akzeptieren muss. Erklärt wird praktisch nie was, und vieles von dem, was geschieht, übersteht Hellboy auch selbst nur dank seiner Unverwüstlichkeit. Oft steht er zum Schluss ordentlich durchgemangelt in irgendwelchen Ruinen und weiß selbst nicht, was passiert ist, was ihn gerettet hat, was er draus lernen soll.


Erklärt wird praktisch nie was


Wie gut all das eingesetzt ist, fällt aber erst auf, wenn man Hellboy selbst näher betrachte, der für all das eigentlich denkbar ungeeignet ist. Seine Unzerstörbarkeit nimmt dem Leser schon mal die größte Sorge um den Helden. Und auch wenn Hellboy kein Sprücheklopfer ist, so reagiert er doch auch auf die größten Herausforderungen meist genervt-selbstbewusst, etwa mit „Halt einfach die Klappe“ oder „Och nö“. Doch das ruiniert weder Handlung noch Szenen: Zum einen, weil Hellboys Ungerührtheit zusätzlich betont, wie entsetzlich trostlos die Welt der Geister ist, denen er begegnet. Und weil Mignola seinem Helden subtil Verletzlichkeit beimischt, meist nur daran erkennbar, was Hellboy nicht tut.


Hellboy will lieber nichts Genaues über seine Herkunft wissen oder wo seine gigantische rätselhafte rechte Steinhand herkommt oder zu was ihn diese Hand verpflichtet oder vielleicht auch nicht. Hellboy drückt sich vor solchen Klarheiten wie viele Männer vor dem Arztbesuch. All das macht „Hellboy“ zu einem angenehm ungemütlichen, elegant ausbalancierten Schaudererlebnis, das allerdings schnell leidet, wenn man die Rezeptur ändert, wenn etwa Mignola anderen Zeichnern Stift oder Ausgestaltung der Story überlässt. Für Duncan Fegredo etwa, der den dritten „Kompendium“-Band bestreitet, gilt dasselbe wie bei vielen späteren Mitzeichnern: Er zeichnet nicht nur heller, er ist auch ungeduldiger – aber Mignola beweist: Weniger ist mehr. Außer bei der Tusche.



Dieser Text erschien erstmals bei SPIEGEL Online.



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Mit eindrücklichen Bildern taucht Nina Bunjevac in die Welt sexueller Gewalt ein: „Bezimena“ ist ein Horrortrip aus der Perspektive des Täters – großartig und schwer erträglich.


Illustration: Nina Bunjevac - avant-verlag

Das Erste, was man beim Aufschlagen von „Bezimena“ denkt, ist: Wie macht die das? Rein technisch, wie geht das, also: ohne Maschinen? Denn Nina Bunjevac arbeitet, das hab ich mir mehrfach versichern lassen, tatsächlich mit der Hand. Aber wenn man diese feinst und unglaublich exakt schraffierten, ganzseitigen Bilder ansieht, wie sie auf den schwarz-weißen Panels riesige Flächen abtönt, indem sie immer noch eine Lage Linien versetzt darüberlegt und noch eine und noch eine, bis sie jede Nuance zwischen weiß und dunkelschwarz ausgelotet hat, denkt man unwillkürlich an endlose Winterabende am Zeichentisch. Aber nicht die Abende eines Winters, sondern die von schätzungsweise acht.


Missbrauchsopfer wählt Täterperspektive


Ohne gute Geschichte wären die natürlich alle für die Katz. Doch Bunjevac hat eine gute Geschichte, eine gewagte sogar dazu. Es geht um sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung, und wie schon bei den Zeichnungen mag die 46-jährige Wahl-Kanadierin auch hier nicht den Standardweg einschlagen. Naheliegend wäre es ja, die Opfer- oder Richterhaltung einzunehmen und überall mit Großbuchstaben SCHLIMM dazuzuschreiben. Aber Bunjevac weiß, dass das schlimm ist, sie ist selbst Missbrauchsopfer, und trotzdem wählt sie die Täterperspektive.

Über eine märchenhafte Rahmenerzählung kommt sie zum Jungen Benny, der in eine kleinen Stadt lebt, wohl Anfang des letzten Jahrhunderts. Benny guckt von klein auf den Mädchen hinterher. Dabei spielt er an sich herum und wird dafür natürlich regelmäßig gemaßregelt. Die Konsequenz ist klar: Benny zieht sich zurück, er verrät niemandem mehr, was in seinem Kopf vorgeht. Aber in seinem Kopf ändert sich dadurch selbstverständlich nichts. Er guckt weiter Mädchen und Frauen hinterher, aber eben so, dass er sich dabei keine Schwierigkeiten einhandelt. Und weil kein Mensch sich gerne als perverser Sonderling fühlt, reduziert er die Kontakte zu anderen Menschen und arbeitet als Tierpfleger, denn Tiere reden nicht und beschuldigen einen noch seltener.


Zu traumhaft um wahr zu sein


Die Geschichte geht, klar, nicht gut aus: Plötzlich trifft Benny traumhafte Frauen, die lauter Sachen machen, die er mag, die ihn geradezu dazu auffordern, und während man selbst sofort denkt, dass da irgendwas nicht stimmen kann, denkt Benny sich natürlich nichts dabei. Und was in seinem Kopf traumhafter, einvernehmlicher Leder-Sex ist, ist in der Realität der Geschichte, man ahnt es früh: Mord. Erstaunlich daran ist, wie zurückhaltend (die selbst betroffene) Bunjevac dabei vorgeht.

Klar ist, dass Benny ein Getriebener ist. Er hat sich seine Vorliebe nicht ausgesucht. Klar ist auch, dass Ausgrenzung keine Lösung bietet: Benny radikalisiert sich sogar eher noch in der Isolation. Auch nachvollziehbar: Bennys Erleichterung, als sich in seiner Scheinwelt der Konflikt zwischen seinen Begierden und der Realität plötzlich in Luft auflöst. Man bekommt eine Ahnung davon, wie erlösend das Internet für zahllose Kindersex-Fans gewesen sein muss: Endlich Gleichgesinnte treffen, endlich nichts mehr verstecken müssen und sogar noch Anerkennung für die eigenen Vorlieben bekommen.


Der Unterschied zu Lügde


Erfreulich ist, wie dezent Bunjevac Stellung bezieht. Der Text ist knapp, trocken, weder anklagend noch rechtfertigend, sie blickt so nüchtern in Bennys Kopf, dass man fast übersieht, was doch offensichtlich ist: Ihre Stellungnahme ist das Düstere in jedem Bild. Man ist nur etwas abgelenkt, weil dieses Düstere eben aus Bunjevacs faszinierender Schraffurwelt erwächst. Da gibt’s eine ganzseitige Hand aus nichts als feinen Linien, eine Hausbedienstete im Laternenschein in einem dunklen Kellergewölbe, auch ganzseitig, und jeder Stein des Bodens, des Mauerwerks schimmert im spärlichen Licht, es ist praktisch unmöglich, hier rasch weiterzublättern.

Einfache Lösungen bietet Bunjevac nicht. Was sie will, erschließt sich auch eher aus dem, was sie nicht tut: Benny ist – im Unterschied etwa zur Campingplatz-Bagage aus Lügde – nicht (mehr) in der Lage, Realität und Scheinwelt zu trennen. Er ist krank, und durch diesen Kunstgriff kann Bunjevac das Problem seiner persönlichen Verantwortung ignorieren. Ihr geht es um das Ausmaß und die Unwiderstehlichkeit der Obsession. Sie heißt nichts davon gut, sie verharmlost auch nicht: Aber sie nimmt zur Kenntnis, dass es hier um nichts geht, was man sich mal so eben abgewöhnen könnte.


Wegschauen ist keine Lösung


Das klingt nicht nach viel, ist aber schon eine ganze Menge. Unlängst im Cuvilliestheater, München. Das Stück hieß „Die Netzwelt“ und zeigt einen Unternehmer, der Kindersex-Süchtigen eine Alternative bietet: digitale, also erfundene Kindersex-Partner. Allein schon das Thematisieren genügte an dem Abend, dass Leute aufstanden und gingen. Bunjevac weiß: Das ist keine Lösung.



Dieser Text erschien erstmals am 28. Mai 2020 bei SPIEGEL Online.



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Star-Biographien sind auch in Coronazeiten zukunftssicher: Zu Beethoven, Rembrandt und David Bowie sind gerade drei erschienen – aber nur zwei haben auch was zu sagen



Illustration: Typex/Carlsen

Zufall oder Zukunft? Klar, die Comic-Biographien, die es gerade auf den Markt drückt, wurden alle schon vor Corona begonnen. Trotzdem dürften solche Themen stärker als bisher den Markt bestimmen: Weil keiner so recht weiß, was nach Corona noch wichtig sein wird. Weil Corona selbst schon jetzt langweilt. Und weil daher nur Bereiche zukunftssicher sind, in denen sich wenig ändert: etwa Geschichte. Die ist praktischerweise schon vorbei, ihre großen Namen waren Stars, sind es und werden es bleiben. Leute wie David Bowie, Rembrandt oder Beethoven. Zeitloses Krisenmaterial also – das deswegen aber nicht schlecht sein muss.





Rembrandt: Dickschiff mit Goldschnitt


Das dickste Schiff hierbei ist fraglos „Rembrandt“ von Typex, einem holländischen Illustrator, der im Auftrag des Amsterdamer Rijksmuseums drei Jahre lang an der Comicbiografie arbeitete. Herausgekommen ist ein erfreulicher Band, bei dem weder Gewicht noch Preis noch der scheußlich-schöne Goldschnitt vom Lesen abhalten sollten. Ich wusste übrigens von Rembrandt vorher auch nicht viel mehr als „Goldhelm“, „Nachtwache“ und das Bild, wo der mit dem Hut an der Leiche zupft. Typex versucht klugerweise gar nicht, meine Lücken zu stopfen, er macht stattdessen neugierig. Er erzählt von einem erfolgreichen Maler, der ständig pleite ist, der extra an den Hafen fährt, weil dort ein Elefant angeliefert wird, um ihn aus erster Hand zu zeichnen. Typex zeigt verknautschte Gesichter in wundervoller Vielfalt, lebenspralle Wirtshausszenen und immer wieder Dialoge, Landschaften, Ansichten in einem nüchternen, modern-filigranen Stil, so dass nach wenigen Seiten klar ist, dass er Rembrandts Portfolio an Techniken nutzt und den Stil imitiert. Die Frage „Was ist Rembrandt, was ist Typex“ lockt geschickt ins Internet, wo wenige Klicks genügen, um diese Stile wieder zu finden, etwa auf dem (mir vorher unbekannten) Hundertguldenblatt. Ein Band, der unterhält und Lust macht zum Weiterstöbern – schon mal kein schlechter Anfang. Es kommt aber noch besser.


Beethoven: wunderbar widerliche Abrechnung



Illustration: Peer Meter/Rem Broo - Carlsen

Obwohl Peer Meter mit „Beethoven“ keine richtige Biografie geschrieben hat. Meter, der schon prima Szenarien für „Haarmann“ und vor allem „Gift“ lieferte, macht aus Beethovens Tod und seiner Beisetzung in Wien eine wunderbar-widerliche Abrechnung mit den Leuten an sich und dem Promikult samt Wien im Besonderen. Die Story entstand, als Meter erfuhr, dass dem toten Beethoven der Schädel fehlt, und nicht nur der. Meter bastelt nun die Geschichte dazu: Wie noch auf dem Sterbebett jeder ein Autogramm will (dauert doch nicht lang, unterschreiben wird er dieses Notenblatt wohl noch können). Wie jeder eine Locke erbettelt, in die Wohnung reinschauen möchte, obwohl zugleich auch jeder denkt, der Meister sei längst nicht mehr so gut wie früher, aber, naja, berühmt sei er halt schon noch. Wie ihn jeder am besten gekannt hat, jeder eine wirklich, wirklich wahre Geschichte erzählen konnte, das ist schon sehr schön fies aus Echtem und Erfundenem zurechtkomponiert. Was der Geschichte dabei gut tut, ist die Abwesenheit von jeglichem Fan-atismus. Es ist unmöglich zu sagen, ob Meter Beethoven mag, deswegen kann er die Elemente umso rücksichtsloser zum Nutzen der Story einsetzen. Die Zeichnungen von Rem Broo sind nicht so meins, was die Figuren angeht, ist aber Geschmackssache – die Einblicke in den Schmutz und die Unerfreulichkeit von Beethovens Ableben sind in jedem Fall schön abstoßend. Wer schimpfen will: Meter kann nicht gut Dialekt, mag’s aber auch nicht völlig lassen, sein Kompromiss stört manchmal, aber vielleicht nur mich. Richtig gut gefallen hat mir „Beethoven“ trotzdem. Jedenfalls mit Abstand mehr als „Bowie“ von Michael Allred.


Bowie: hanebüchen brav



Illustration: Michael Allred - Carlsen

Über Reinhard Kleists „Nick Cave“ habe ich noch gequengelt, weil man da zuviel selber Fan sein müsste. Aber Kleist wagte eine Interpretation und bot damit Fans in seinem typischen Stil etwas Neues, Eigenwilliges an. Was Michael Allred zusammenschustert, ist nicht mehr als eine 200 Seiten lange Zeitleiste, geradezu hanebüchen brav illustriert. Wenn Bowie mal wen wo getroffen hat, dann sieht man exakt das: Bowie auf einem Bild mit wem anders. Bowie trifft Marc Bolan und sagt, na was wohl? Genau: „Ah, hey, Marc.“ Und so quält sich das dahin, jedes Plattencover und jedes bekanntere Foto, jeder TV-Auftritt wird so dröge abgezeichnet, das man aus dem Gähnen nicht mehr rauskommt. Das Ziel ist das simple Wiedererkennen der Bilder, die man eh im Kopf hat – und wer sie nicht im Kopf hat, will die Originale meist nicht sehen, so hölzern wird da herumgestolpert.

Aber okay: „Two out of three ain‘t bad”, wie mal wer gesungen hat, der auch biographietauglich wäre. Im Dezember war er schon mal bei der German Comic Con.




Erstmals erschienen bei Spiegel Online.



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