- 19. Dez. 2022
Mutiger Start einer Mammutaufgabe: Thomas von Steinaecker und David von Bassewitz wagen die Graphic Biography zum Musikpionier Karlheinz Stockhausen

Musik in Comics: Immer schwierig, weil man mit den Augen nicht so gut hören kann. Aber tatsächlich gibt es ein nahezu perfektes Vorbild: Als in den 70er Jahren die Band Kiss durch die Decke ging, veröffentlichte Marvel den passenden Comic, in dem die komplette Band durch ein Zauberkistchen in ihre Alter Egos verwandelt wird, den Dämon, den Catman, den Spaceman und das Sternenkind, und die dann – bitte?
Was das mit Musik zu tun hat?
Ja, wenig bis nichts.
Aber das Phänomen Kiss bestand ja auch nur zu ungefähr 30 Prozent aus Musik und zu 70 Prozent aus Faszination, weshalb der Cover-Aufdruck „Printed in real KISS blood!“ sogar recht zutreffend war. Das machte die Sache für Marvel so einfach und macht die Aufgabe für Thomas von Steinaecker so tricky.
Das Bohren eines dicken Bretts
Von Steinaecker hat sich nämlich Karlheinz Stockhausen vorgenommen. Der ist zwar weltberühmt als Kompositions- und Elektropionier, besteht aber im Gegensatz zu Kiss zu etwa 98 Prozent aus Musik. Erschwerend kommt hinzu: es ist Musik, die eine Menge Leuten für wenig bis kaum genießbar halten. Ein echt dickes Brett also. An solchen Brettern sind schon viele Bohrer gescheitert. Manche mit Pauken und Trompeten wie Michael Allred mit David Bowie, manche ehrenvoll wie Reinhard Kleist mit Nick Cave.
Aber der von Steinaecker ist ja ein Guter, das macht das Projekt wiederum so spannend. Seinen einfühlsamen Alterscomic „Der Sommer ihres Lebens“ kann man nicht oft genug loben. Und ähnlich wie dort mit Barbara Yelin hat er sich diesmal mit David von Bassewitz einen sehenswerten Zeichner gesichert. Der – was dem Projekt gut tut – kein Stockhausen-Fan ist. Wobei auch von Steinaecker um die Gefahr eines Nerd-Fan-Comics von Anfang weiß. Er begegnet ihr offensiv.
Geschickter Umweg über zwei Fan-Boys
Von Steinaecker eröffnet das Buch mit seiner eigenen Kindheit, damit, wie er und sein Bruder Stockhausens Musik entdecken. Das ist doppelt geschickt: Erstens nehmen die beiden Fanboys dem Thema das Bierernste, zweitens kann er von hier elegant in Stockhausens sehr erzählenswerte Kindheit überblenden.
Ein Junge in der Nazizeit, mit einer geistesgestörten Mutter, die denn auch in ein Heim kommt. Dort stirbt sie an einer Lungenentzündung (hinter der sich vermutlich ein Euthanasieprogramm verbirgt). Der junge Stockhausen wird im Krieg nicht Jungsoldat, sondern Jung-Sanitäter, sieht entsetzliche Verletzungen, wie verwundete Kriegsgefangene einfach erschossen werden, damit ein Bett für Deutsche frei wird, ein spannendes, manchmal bitteres Leben, tadellos erzählt – allerdings aus einer Zeit, in der viele Leben ähnlich spannend waren. Die Nagelprobe ist und bleibt: die Musik.
Aus dem Klavier kommt das Flugzeug
Da zeigt sich der junge Stockhausen früh talentiert, früh befähigt, Musik über das Klavier hinauszudenken, Tiefflieger musikalisch nachzuahmen. Von Bassewitz illustriert das, indem er etwa das Flugzeug zu roten Krakeln zerfasert und diese Krakel über das Bild legt. Die Rechnung geht auf, auch weil der Leser weiß, wie ein Flugzeug klingt und wie ein Klavier. Das wird später schwieriger.
Stockhausen konzentriert sich auf die Komposition, er sucht nach etwas Neuem, nie Dagewesenen, hat öfter mal Geistesblitze – aber hier folgt ihm der Nicht-Fan allmählich weniger neugierig. Muss man weiter gehen als Schönbergs Zwölftonmusik? Stockhausen sagt ja, der Laie meint: nicht wegen mir. Stockhausen geht in den 50er Jahren in das berühmte Studio für Elektronische Musik des WDR, er pfriemelt einfallsreich, er erzeugt neue Töne, reproduziert sie, führt sie auf, wird bejubelt und ausgebuht – aber die Faszination überträgt sich nicht zwingend. Ich Frevler dachte sogar als erstes: Das alles zahlt der WDR mit den Rundfunkgebühren? Warum eigentlich?
Ohne Hören geht es nicht
An dieser Stelle hab ich beschlossen, mal einen ganzen Stockhausen anzuhören: nämlich den beschriebenen „Gesang der Jünglinge“. Eine knappe Viertelstunde, die weiterhilft. Man hört eine Klangcollage, zu der sofort Bilder vor dem geistigen Auge entstehen. Und nicht nur das: Wer seine Beatles gründlich gehört hat, das bizarre Ende des „Sgt. Pepper“-Albums kennt oder das rätselhafte „Revolution No.9“, der schreit sofort auf: Das haben die von DEM! Oder „Kraftwerk“, oder all die Remixer, Rapper, Sampler, diese seltsamen Klanginstallationen in Museen… okay: DAS also ist der Stockhausen. Jetzt wird das schon wieder interessanter. Es zeigt aber auch: Den Umweg über das Hören können Steinaecker/Bassewitz dem Leser nicht abnehmen.
Ab hier werden die Probleme leider nicht kleiner: Die Musik nimmt in Stockhausens Leben immer mehr Raum ein, je besser er von ihr leben kann. Stockhausens immer neue Problemstellungen werden immer kleinteiliger, weshalb sie dem Nicht-Fan wie Luxusproblemstellungen vorkommen. Stockhausens Leben, gerne mit zwei Frauen geteilt, tritt erzählerisch in den Hintergrund. Der Komponist reist durch die Welt, trifft Leute, ja mei, sagt da der Münchner.
Ikonenartig wie ein Büsten-Lenin
Das Schwinden der Bindung kann nun auch der junge Thomas von Steinaecker kaum noch verhindern. Zusätzlich scheinen auch von Bassewitz‘ Zeichnungen an Distanz zu verlieren, immer häufiger begegnet Stockhausen dem Leser in leichter Untersicht, ikonenartig in eine neblige Zukunft blickend wie ein T-Shirt-Che oder ein Büsten-Lenin. Weil die Musik immer besser wird? Immer gottgleicher? Der Laien-Leser kann das nur vermuten, und hier stößt man auch mit Nachhören an seine Grenzen.
Comic und Musik. Selten eine Symbiose. Steinaecker/Bassewitz schlagen sich tapfer, kommen auch erstaunlich weit, finden aber letztlich nur eine erst mehr, dann zunehmend weniger überzeugende Lösung. Andererseits: Ich hab Stockhausen angehört und gar nicht schlimm gefunden, das wäre ohne den Comic nicht passiert.
Sagen wir: unentschieden?
- 9. Mai 2020
Star-Biographien sind auch in Coronazeiten zukunftssicher: Zu Beethoven, Rembrandt und David Bowie sind gerade drei erschienen – aber nur zwei haben auch was zu sagen

Zufall oder Zukunft? Klar, die Comic-Biographien, die es gerade auf den Markt drückt, wurden alle schon vor Corona begonnen. Trotzdem dürften solche Themen stärker als bisher den Markt bestimmen: Weil keiner so recht weiß, was nach Corona noch wichtig sein wird. Weil Corona selbst schon jetzt langweilt. Und weil daher nur Bereiche zukunftssicher sind, in denen sich wenig ändert: etwa Geschichte. Die ist praktischerweise schon vorbei, ihre großen Namen waren Stars, sind es und werden es bleiben. Leute wie David Bowie, Rembrandt oder Beethoven. Zeitloses Krisenmaterial also – das deswegen aber nicht schlecht sein muss.
Rembrandt: Dickschiff mit Goldschnitt
Das dickste Schiff hierbei ist fraglos „Rembrandt“ von Typex, einem holländischen Illustrator, der im Auftrag des Amsterdamer Rijksmuseums drei Jahre lang an der Comicbiografie arbeitete. Herausgekommen ist ein erfreulicher Band, bei dem weder Gewicht noch Preis noch der scheußlich-schöne Goldschnitt vom Lesen abhalten sollten. Ich wusste übrigens von Rembrandt vorher auch nicht viel mehr als „Goldhelm“, „Nachtwache“ und das Bild, wo der mit dem Hut an der Leiche zupft. Typex versucht klugerweise gar nicht, meine Lücken zu stopfen, er macht stattdessen neugierig. Er erzählt von einem erfolgreichen Maler, der ständig pleite ist, der extra an den Hafen fährt, weil dort ein Elefant angeliefert wird, um ihn aus erster Hand zu zeichnen. Typex zeigt verknautschte Gesichter in wundervoller Vielfalt, lebenspralle Wirtshausszenen und immer wieder Dialoge, Landschaften, Ansichten in einem nüchternen, modern-filigranen Stil, so dass nach wenigen Seiten klar ist, dass er Rembrandts Portfolio an Techniken nutzt und den Stil imitiert. Die Frage „Was ist Rembrandt, was ist Typex“ lockt geschickt ins Internet, wo wenige Klicks genügen, um diese Stile wieder zu finden, etwa auf dem (mir vorher unbekannten) Hundertguldenblatt. Ein Band, der unterhält und Lust macht zum Weiterstöbern – schon mal kein schlechter Anfang. Es kommt aber noch besser.
Beethoven: wunderbar widerliche Abrechnung

Obwohl Peer Meter mit „Beethoven“ keine richtige Biografie geschrieben hat. Meter, der schon prima Szenarien für „Haarmann“ und vor allem „Gift“ lieferte, macht aus Beethovens Tod und seiner Beisetzung in Wien eine wunderbar-widerliche Abrechnung mit den Leuten an sich und dem Promikult samt Wien im Besonderen. Die Story entstand, als Meter erfuhr, dass dem toten Beethoven der Schädel fehlt, und nicht nur der. Meter bastelt nun die Geschichte dazu: Wie noch auf dem Sterbebett jeder ein Autogramm will (dauert doch nicht lang, unterschreiben wird er dieses Notenblatt wohl noch können). Wie jeder eine Locke erbettelt, in die Wohnung reinschauen möchte, obwohl zugleich auch jeder denkt, der Meister sei längst nicht mehr so gut wie früher, aber, naja, berühmt sei er halt schon noch. Wie ihn jeder am besten gekannt hat, jeder eine wirklich, wirklich wahre Geschichte erzählen konnte, das ist schon sehr schön fies aus Echtem und Erfundenem zurechtkomponiert. Was der Geschichte dabei gut tut, ist die Abwesenheit von jeglichem Fan-atismus. Es ist unmöglich zu sagen, ob Meter Beethoven mag, deswegen kann er die Elemente umso rücksichtsloser zum Nutzen der Story einsetzen. Die Zeichnungen von Rem Broo sind nicht so meins, was die Figuren angeht, ist aber Geschmackssache – die Einblicke in den Schmutz und die Unerfreulichkeit von Beethovens Ableben sind in jedem Fall schön abstoßend. Wer schimpfen will: Meter kann nicht gut Dialekt, mag’s aber auch nicht völlig lassen, sein Kompromiss stört manchmal, aber vielleicht nur mich. Richtig gut gefallen hat mir „Beethoven“ trotzdem. Jedenfalls mit Abstand mehr als „Bowie“ von Michael Allred.
Bowie: hanebüchen brav

Über Reinhard Kleists „Nick Cave“ habe ich noch gequengelt, weil man da zuviel selber Fan sein müsste. Aber Kleist wagte eine Interpretation und bot damit Fans in seinem typischen Stil etwas Neues, Eigenwilliges an. Was Michael Allred zusammenschustert, ist nicht mehr als eine 200 Seiten lange Zeitleiste, geradezu hanebüchen brav illustriert. Wenn Bowie mal wen wo getroffen hat, dann sieht man exakt das: Bowie auf einem Bild mit wem anders. Bowie trifft Marc Bolan und sagt, na was wohl? Genau: „Ah, hey, Marc.“ Und so quält sich das dahin, jedes Plattencover und jedes bekanntere Foto, jeder TV-Auftritt wird so dröge abgezeichnet, das man aus dem Gähnen nicht mehr rauskommt. Das Ziel ist das simple Wiedererkennen der Bilder, die man eh im Kopf hat – und wer sie nicht im Kopf hat, will die Originale meist nicht sehen, so hölzern wird da herumgestolpert.
Aber okay: „Two out of three ain‘t bad”, wie mal wer gesungen hat, der auch biographietauglich wäre. Im Dezember war er schon mal bei der German Comic Con.
Erstmals erschienen bei Spiegel Online.
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- 2. Okt. 2019
Da schau her: „Der große Indienschwindel“ wirkt auf den ersten Blick wie Standardware – und überrascht dann mit einer trickreichen Gauner-Komödie in Blockbuster-Optik

Vorurteile. Jeder hat sie. Ich auch. Ich schaue zum Beispiel in „Der große Indienschwindel“, und ich mag sofort den Stil nicht. Vor allem die Gesichter. Es ist zu offensichtlich eine Komödie, das ist sofort klar, weil jede Geste so deutlich überzogen ist. Dicke sind eine Spur zu dick, Dünne etwas zu dünn, wer genervt oder überrascht ist, sagt das und zeigt es auch noch dazu mit reichlich Grimassen und Augenbrauen. Letztlich sabotieren sich dann alle Bestandteile gegenseitig: Sie zeigen, dass die Einzelteile für sich allein offenbar nicht genügen. Wie bei diesen Krimi-Theater-Abendessen. Der Krimi ist mau, das Ensemble dritte Wahl, die Küche freut alles, was vom Essen ablenkt. „Der große Indienschwindel“ hat allerhand von diesem Zuviel. Deshalb hätte ich fast übersehen, dass Szenarist Alain Ayroles und Zeichner Juanjo Guarnido hier ein extrem unterhaltsames Gaunerstück abliefern.
Vier gute Gründe, weiterzulesen
Es beginnt auf See. Wir sind im frühen 17. Jahrhundert, der charmante Taugenichts Pablos betrügt auf einem Segelschiff die Mannschaft beim Kartenspiel und wird über Bord geworfen. Pablos strandet an einer Küste bei einer Gruppe ebenfalls gestrandeter Sklaven, die ihn aufnehmen, weil sie hoffen, der gebildete Weiße könnte ihnen helfen. Der gebildete Weiße hat allerdings keine Ahnung, wie man eine Landkarte hält, einen Sextanten bedient oder auch nur eine Muskete lädt. Ich bin auf Seite 30, und obwohl mir die Optik immer noch etwas zu comedyhaft ist, höre ich nicht auf zu lesen. Bis hier gibt’s nämlich schon ungefähr vier gute Gründe, die mich bei der Stange halten.
Zum Beispiel zeichnet Guarnido exzellente Landschaften, schöne Segelschiffe, er wechselt einfallsreich Größe, Perspektive, schneidet geschickt, mir gefällt eigentlich alles bis auf das Aussehen der Figuren. Zusätzlich lässt Ayroles die Geschichte doppelt erzählen: In einer geschönten, pathosgeschwängerten Variante von Pablos selbst im Voice-Over, und parallel dazu in entlarvenden Bildern. Das kann lustig wirken, oder mörderisch: Pablos begleitet etwa einen Trupp Landarbeiter, der ein neues Tal für den Zuckerrohrbau herrichten soll. Leider kann man die dort lebenden Indios zu nichts gebrauchen. Was der Text mit keiner Silbe erwähnt, zeigen die Bilder: Wie die Bauern/Söldner samt ihren Bluthunden die nackten Indios abschlachten.
Raffinierter Schelmenroman
Der Kniff ist nicht neu, aber immer wieder gut, den kennt man doch von – na klar, Simplicissimus. Tatsächlich haben Ayroles/Guarnido hier die Anregung her: Von einem ähnlichen, knapp 400 Jahre alten Schelmenroman aus Spanien, sie sagen einfach, es wäre eine Fortsetzung. Doch ihr Schelm erzählt seine Geschichte nicht freiwillig: Immer wieder kommen wir aus seiner Schilderung in die Gegenwart – er ist gealtert und verwahrlost, festgeschnallt auf einer Streckbank und wird gerade verhört.
Denn die zwei Edelleute, die ihn ausquetschen, haben Grund zur Annahme, dass Pablos weiß, wo El Dorado ist, das sagenhafte Goldland. Ach so, und eines ist sowieso klar: das ist eindeutig mehr als nur Komödie. Ab hier wird es schwierig: Viel Handlung mag ich nicht verraten, weil Ayroles/Guarnido damit ein sehr schönes Verwirrspiel aufziehen, „Die üblichen Verdächtigen“ fallen einem ein, diverse klassische Bankräuberkrimis, das will man keinem kaputtmachen. Ist aber auch nicht nötig, weil es noch genug anderes gibt, von dem man schwärmen kann.
Arroganter Adel, stinkfauler Antiheld
Die Wahl des Antihelden zum Beispiel, der zugleich schlicht und aufgeweckt wirken kann, aber immer zuverlässig so stinkfaul ist, dass er – als eigentlich privilegierter Weißer im kolonialen Südamerika – lieber betteln würde, als einen Job anzunehmen. Es gibt auch eine schöne Auswahl an dummen oder arroganten Adligen, denen er begegnet. Prediger, die beseelt von der Liebe zu Gott den Indios die heiligsten Stätten niederbrennen, und immer wieder ganz normale Leute, die für ein Leben, das ein bisschen besser ist, jederzeit jeden ausrauben, betrügen oder auch umbringen, der ein bisschen schwächer ist.

Auch sehr erfreulich: Der Mut, mal die Klappe zu halten. Natürlich gehört zur Suche nach El Dorado auch eine zünftige Expedition in den Regenwald, samt reißenden Flüssen, Wasserfällen, Indioattacken, wilden Tieren (Raub- und Kriech-). Diese endlose, mörderische Wanderung breitet Guarnido wunderschön abwechslungsreich aus, nicht auf vier, nicht auf acht, sondern auf zwölf Seiten, gekrönt von einem Splash samt komplett humorlosem Actionspektakel im Gewittersturm, betextet mit insgesamt vier Buchstaben, ich wiederhole: vier. Jawoll, Herrschaften, so wird das gemacht!
Und die Gesichter?
Ich weiß nicht, vielleicht hab ich mich dran gewöhnt. Oder Guarnido hat sich gegen Ende zurückgehalten oder was auch immer. Pillepalle. Pipifax. Ist mir wurscht. Ich meine, was interessiert mich mein dummes Genörgel vom Anfang, wenn mir einer so eine Geschichte serviert?
Alain Ayroles/Juanjo Guarnido, Der große Indienschwindel, Splitter Verlag, 35 Euro
Dieser Text erschien erstmals bei SPIEGEL Online.
